Das Ende…

ist nicht nur nah, sondern vollkommen erreicht. Nicht zu fassen. Seit gestern sind wir wieder im total unterkuehlten Deutschland, nach exakt 181 Tagen Reise um den halben Globus. Hier ein paar harte Fakten zu unserer Odyssey:

– wir haben insgesamt ueber 27.000 Kilometer in elf Flugzeugen hinter uns gebracht und dabei nicht weniger als 80 Stunden im Flieger / am Flughafen gelangweilt.

– Dabei sind ca. 25 Gin Tonixx (wahlweise Whyskey Coke) in 10.000 meter Hoehe konsumiert worden.

– Wir sassen mehr als 15.000 Kilometer in Autos, Bussen,Zuegen…

– Jedes von uns besuchte Land fuhr auf der falschen (linken) Strassenseite

-Wir haben wilde Tiere gesehen: Kuehe, Affen, Zebras, Albatrosse, Pinguie, Kaenguruhs, Nashoerner, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Gnus, Schafe, Schafe, Schafe, Seeloewen, Moskitos, Spinnen, Blutegel und anderes Geziefer

– Unser Weblog hat es geschafft,immerhin die 8000 Klick Marke zu erreichen. Dank euch! Dank an die Vielklicker.

– insgesamt haben wir ueber 40 Gegenstaende verloren, teilweise auch doppelt\dreifach.

– Wir kauften ein Auto fuer NZ $ 1400 und verkauften es fuer NZ $ 2600.

– Wir sind insgesamt weit ueber einen Monat ueber Berge, Taeler, Waelder etc gewandert und habenuns dabei 263891 Blasen gelaufen.

-Wir haben ca. 10 Gigabyte Datensschrott mit nach Hause gebracht.

– Jeder von und hat ca. 30 second\first hand CDs gekauft.

– unser Auto CD Spieler war definitiv weiblicher Natur. Sie hatte ihre Tage, war oft launisch und hat sich vollkommen unlogisch in Bezug auf das spielen von CDs verhalten (heute nicht, morgen wieder!)

Wuerden wir das wieder machen? Jederzeit…falls die Zeit und das Geld es zulassen wuerden. Neue Eindruecke, interessante Menschen und nciht zuletzt ein fabelhaftes Naturerlebnis haben diesen Trip wirklich einzigartig gemacht.

Jetzt ist die Zeit der Trennung gekommen und die Zeit der Dauerblaehungen (Weissbrot und Chlorwasser) vorbei. Wir gehen uns nicht mehr gegensietig auf den Sack (Scherz, wir haben uns viel zu gut verstanden) und Schlafen endlich wieder in getrennten Betten (scherz). Auch stundenlange Disskussionen ueber Stuhlgang gehoeren jetzt der Vergangenheit an…kacke!

Jan & Jo thank: alle fleissigen Blogleser\schreiber; family und freunde die uns die ganze zeit nicht vergessen haben; „I love Venga Boyz!“ Jimmy der uns die karre so billig verkauft hat; tim der uns die karre so teuer wieder abgekauft hat; lia & josh fuer die unvergesslichen tage im dschungel; anja die uns ein dach ueber dem kopf in wellington gab; oli & judith die uns herzlich in melbourne aufnahmen; fabian der uns ueberal ueber den weg gelaufen ist; emi und babara fuer die coole zeit in kho tao; alle thais die uns NICHT ueber den tisch ziehen wollten; naithyboy und tim fuer die gute arbeit; christine und sarah fuer die genial chillige zeit in auckland mit viel essen; jared, dem coolsten kayaker ever; dem typ der uns die australien-mobilephonecard gegeben hat; dem busfahrer der uns eine gratistour durch christchurch gab;  dem kinofutzi in geraldine; den ganzen coolen hostelbesitzer fuer ihre guten tips und ratschlaege; british airways fuer den beschissenen service; dave der dauerknacker der staendig bekifft im bett lag; magic, dingo und allen anderen coolen tourguides; alyce, sachiko, nochmals lia, phillip, kenneth fuer die coole zeit in den outbacks auch wenn sich manche danach nie wieder gemeldet haben, johnny und tristan fuer den vollrausch in kho pan gan; allen bus- und zugfahrern in neuseeland und australien; den deftones; merle, johanna & fabian fuer das geniale weihnachten; alle die uns per anhalter mitgenommen haben; hanna die wir wiederrum als anhalterin mitgenommen haben; Rob-O, Steeve-O und Dunc-O aus Astrali-O; allen blutegeln im busch die uns verschont haben; hazem „der syrer“ bayazid; allen suedafrikanern, die uns nicht ausgeraubt / abgerippt haben; dem herpesvirusfuer jeden tag ohne herpes; allen plattenlaeden die uns nach stundenlangen probehoeren immernoch CDs gegeben haben; und natuerlich alle die wir vergessen haben; last but not least: unserem supervan

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Capetown

ist nicht ganz so kriminell wie Johannesburg. Also haben wir uns dort, unsere letzte Etappe der Reise, eigentlich ganz wohl gefuehlt. Bestimmt haette man auch tolle sachen sehen koennen dort, leider hatten wir die schnauze gestrichen voll vom sightseeing. kein tafelberg, kein robben island (ex-gefaengnis von nelson mandela), kein irstenbosch botanicla garden fuer uns. deswegen sah unser tagesplan wie folgt aus:

tag1: Long Street hoch und runter laufen.

tag2: Long Street hoch und runter laufen, waterfront.

tag3: Long Street hoch und runter laufen, finales shopping (alles bargeld muss raus!)

und somit endete unser aufenthalt in afrika…fast.

es ging ja nun wirklich kaum was schief auf unserer reise so weit. war klar, das die schwierigkeiten irgendwann mal starten mussten. puenktlich um 5pm am flughafen angekommen, offenbart uns einer der british airways lakain, dass unser flug bescheidene 12 stunden verspaetung hat. er haette auch sagen koennen, er sei gecancelled. nun hatten wir zwei optionen: eine gemuetliche nach vor dem BA check in counter verbringen, oder uns auf deren kosten in ein 4-sterne hotel („beach lagoon! guter name) verfrachten yu lassen. die wahl viel uns nicht shcwer, und eine stunde spaeter sassen wir bei leckerem buffet im hotel und haben uns mal wieder volllaufen lassen. (das war uebrigens das zweite mal in meinem leben, wo ich nur knapp dem tod durch voellerei entronnen bin. das erste mal war in cuba – selbe situation, nur dass das hotel noch einen stern mehr hatte… -jo). ins bett gerollt, eingeschlafen, und erholt und frisch (das war ein scherz) um halb drei uhr nachts wieder zum flughafen getingelt. 12 stunden spaeter dann ziemlich kaputt in heatrow angekommen, anschlussflug nateruerlich verpasst, drei stunden rumgegammelt, und letztendlich um 10.00 MEZ in franfurt gelandet. wer jetzt denkt, das war alles, der sei daran erinnert dass british airways jans rucksack und meinen souvernierbeutel in london verschlampt hat. mal schaun ob der kram noch irgendwo auftaucht.

jans holzgiraffe (stattliche 1,20 meter gross) wurde fachgerecht im britischen

gepaeckweiterleitungssystem enthauptet.

aufgrund einiger kommunukationsluecken und der leichten verspaetung haben

wir dann auch klassisch unser empfangskommitee am flughafen verpasst, sind

ncoh eine stunde dort rumgeirrt und finally um ein uhr nachts, mit exakt

24 stunden verspaetung zu hause angekommen…sick.

Giraffen, Bergaffen, Nashoerner…

…hautnah im Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark. Aber eins nach dem andern:

Nach einem 40 Stunden Reise Marathon sind wir vergangenen Sonntag in Johannesburg angekommen. Die kriminellste Stadt der Welt hat uns eigentlich ganz munter aufgenommen: in unserem coolen hostel in Rosebank (extrem gute Gegend, man kann sogar zum Supermarkt laufen) gabs just an diesem abend ein hammerhart gutes tuierkisches buffet fuer sage und schreibe 2 euro. kam usn ganz gelegen, da haben wir uns erst mal drueber her gemacht. am naechsten tag dann ein bisschen rumorganisiert, mietwagen klar gemacht, eingekauft, beschlossen, die johannesburger innenstadt grosszuegig auszulassen („tja, also newtown und observatory sind leider nciht betretbar…da ziehen sie euch bis auf die unterhose aus, oder schlimmeres. in den central business district wueder ich an eurer stelle auch nicht gehen“). und ab gings in den

Hluhluwe-Umfolozi NP. Nach sechs stunden fahrt ueber afrikanische strassen („achtung, ein schlagloch! da ncoh eins, achtung! achtung, da! und hier! vorsicht, da hinten, ein riesiges!  achtung, achtung…“) dann in einem prima buschhostel angekommen.

der naechste tag war spitze: mit unserer kleinen schrottkarre (kia picanto) sind wir durch den Np geduest. die lohnende ausbeute nach sechs stunden schotterpiste war: Nashoerner, Giraffen, massenhaft Zebras, Stachelschweine, Gnus, Wasserbueffel, und einen verdammt grossen Vogel vor die linse bekommen. das hat spass gemacht, da kommt voll der abenteuer/forscherdrang in einem durch…und so nashoerner sind schon verdammt grosse viecher! der naechste tag hat uns dann in den st. lucia wetlands park gefuehrt…ncihts besonderes, aber ganz nett. noch mehr zebras und stuff. ach ja, eine liustige affenhorde gabs da. die sidn kreuz udn quer aus dem busch gesprungen und haben uns angeschrien. lustige kleine dinger.

drei tage spater gings ab in die Drakensberge.  Direkt an der lesothoioischen grenze (naja, ganz nah an lesotho halt) und sehr bergig, haben wir uns dort sofort wie zu hause, aeh, in neuseeland gefuelt. der erste tag wueder dann gemuetlich abgelaufen, am zweiten haben wir dann unser tolles zelt (hoer gut zu, nina!) eingepackt und sind auf einen overnight hike in den busch abgezogen. mit karte und jede menge optimismus bewaffnet, losgestiefelt und atemberaubende panoramen gesehen…irre. war sau anstrengend, aber unsere neuseeland gestaehlten muskeln trugen usn sicher ueber stock und stein…blabla. puenktlich als wir unsere rucksaecke abgesetzt hatten, ging dannauch ein kleines gewitter los. genaugenommen hat der boden vom donnergebebt und die welt ist ein biosschen untergegangen…aber das zelt hilt dicht und wir blieben halbwegs trocken.

am naechsten tag zurueck, ab nach durban gebraust, die karre zurueckgegeben (keine probleme), und nen flug nach Capetown geschnappt…

und da sind wir jetzt. und in drei tagen zu hause…nciht zu fassen!

Goodbye Australien…

…hatten wir das nciht schon mal? glabe schon. seis drum, wir sind grade am flughafen in sydney und quantas hat noch  keine verspaetung angekuendigt. wahnsinn. mir ist etwas langweilig und ich hatte eine ziemlich miese nacht auf dem boden von einem dreckigen nachtbus melbourne –> sydney. denke mal, jan hat nicht besser geschlafen. und der busfahrer (kein hoch auf unsern busfahrer!) hat die ganze zeit gebabbelt (and then, we will have a rest and yu can buy berverages. hot and cold. coffe and orange juice. and coffe. and something to eat, hot and cold. you can buy coffe as well, cold if u like or hot. and something to eat…).

Melbourne bei judith udn Oli war auf jeden fall spitze…eine kalsse stadt.

jetzt ncoh schnell 14 stunden flug udn diverse gin tonixx, dann sind wir in suedafrika.

hoffen wir mal das da alles gut laueft.

mehr infos dann von dort!

cheers

Sydney, blue Mountains, Melbourne

Was hat es zu bedeuen, wenn ein Pfadfinder, Busfahrer, eine Putzfrau, ein Fussballteam, Zauberlehrlinge, Wannabe Businessmen, eine Krankenschwester und jemand, der aussieht als traege er einen kartoffelsack in den bus steigen? richtig, wir sind in australien. mal wieder.

Angekommen aus auckland, haben wir erst mal ein paar tage sydney genossen. eigetlich eine ganz nette stadt, schoen warm und gross. waren sogar am strand. das hostel war alerdings nicht so toll, wir sind da von neu seeland besseres gewoehnt…aber ging schon. bei der gelegenheit haben wir uns auch mal wieder mit anja getroffen, bei der wir damals in wellington gechillt hatten.

nach drei tagen gings dann per zug ab in die blue mountains, eine canyon range zwei stunden von sydney entfernt. dort haben wir dann drei tage in einem prima hostel abgehangen und so einige ausfluege in die berge und in den blutegelverseuchten regenwald unternommen. war echt nettm auch wenn es tatsaeclich angefangen hat zu regnen… und das in australien!

dann fix mit denm nachtbus nach melbourne gejettet…den rest des tages bei judith und oli (vor monaten im outback kennengelernt) gechillt und abends dann in dife festival hall zu den deftones! satte drei vorbands  (eine verpasst) und dann zwei stunden show mit chino und co. alles in allem ein gutes konzert, auch wenn die australier um einiges gesitteter und nicht so voll wie in deutschland waren. muss am generellen alkoholverbot au dem gelaende gelegen haben. klar, die eine oder andere alkoholleiche gabs schon, troz allem kaum vergleichbar mit rock am ring und so.

Wir schauen uns die tage melbourne noch etwas genauer an. scheint eine sehr interessante stadt fuer eine grossstadt zu sein, nit vielen schoenen gaeschen und arkaden ud boutiquen…prima!

letzten tage in zealand

nachdem wir erfolgreich und schneller wie gedacht unser auto verkauft haben waren wir notgedrungen auf den bus angewiesen. was leider nicht unbedingt von vorteil ist, da das bussystem einfach nur schraeg ist. zum beispiel muss man immer auf der hut sein wenn man an einer haltestelle wartet, und dem busfahrer vor die motorhaube springen damit dieser einen auch mitnimmt. wurden naemlich schon 3 mal von unserem bus stehen gelassen. aber wir sind ja lernfaehig ,ne?

die letzten tage in auckland waren nochma richtig entspannend. wir hatten keine lust auf gross sightseeing so habe ich eine 2 taegigen kurs in surfen genommen und jo einfach nur am pool geschimmelt. ausserdem haben wir uns mit 2 freundinen wieder getroffen die wir 5 tage zuvor kennengelert haben und waren mit ihnen im aucklaendischen nachtleben aus. um genauzusagen in der hiesigen gaybar called „supermarket“ ,oder auch „meatmarket“ gennant. der name ist programm;) ich hab noch nie soviele dreagqueens auf einen haufen gesehen. wie heisst noch so schoen? gaylord facker?

in 2 tagen gehts dann nach sydney und wie wir uns jetzt festgelegt haben, ZUSAMMEN nach melbourn.

neue berichte gibts also von da.

shootingstars auf neuseelands strassen

nachdem wir mittlerweile so viele tote tiere auf den strassen hier liegen sehen haben, und es den kiwis scheints wirklich spass macht possums in den stassenaspalt mit einzuarbeiten, haben wir beschlossen diesen grossartigen volkssport auch auszuueben.

leider ist das nun nicht mehr moeglich da wir, wie ihr ja wisst, unser auto schon verkauft haben.

trotzalledem veroeffentlichen wir hier unsere punkteliste diesen ach so witzigen sports:

 -2points: bunte schmetterlinge

     1point: einfarbige schmetterlinge

     1point: strassenhuetchen

   5points: rentner

  10points: fahradfahrer

  15points: voegel

  30points: igel

  50points: possum

  70points: schafe

  80points: fasane und anderes gefluegel

  90points: hasen

100points: backpacker

150points: boote

200points: adler

500points: pinguine

1000points: kiwis

kuehe wurden aus der liste gestrichen zu liebe unseres autos. 

unser punktestand belief sich auf 45,5 zu 15,5 fuer jo. koennt ja mal die moeglichkeiten ueberdenken.

der halbe punkt kommt dadurch zu stande das wir heldenhaft wie wir halt sind, worldruler halt, im team gearbeitet haben und mit muehe und not ein strassenhuetchen umgetraten. iss ja immer noch en sport;)

Automechaniker…

…muesste man sein, dann koennte man bestimmt hier ne menge kohlen machen.

gestern sind wir erfolgreich in die neuseelaendische automobilbranche eingestiegen, mit gewinn. nach vier monaten dauergefahre, ueber 9000 kilometern auf neuseelands perfekt ausgebautem highwaysystem und keinem einzigen nennenswerten problem haben wir tatsaechlich gestern unseren supervan verkauft, an tim, einen deutschen.

in christchurch fuer NZ $1400 gekauft, in auckland fuer 2600 verkauft. wenn das mal kein ordentlicher schnapp ist. wenn man einen durchschnittlichen preis im hostel von NZ $20 pro Uebernachtung berechnet, haben wir zusammen ca. 900 dollar durch uebernachten im van gespart.

rechnet man nun alle ausgaben (WOF, REGO, Reparaturen fuer den WOF, die Faehrfahrt, Versicherung, Road User Charges und diesel) gegen die „einnahmen“ hoch, kommen wir ungefaehr bei null raus.

da sage doch mal einer, reisen sei teuer!

white island bis jetzt

also: nach rotorua hatten wir vom gestank immer noch nicht so die schnauze voll, mag daran liegen dass wir es durch unseren eigenen einfach nicht mehr wahrnemen. deshalb sind wir danach an die keuste gefahren um eine tour auf die „white island“ zu starten. gut ausgeruestet mit gasmaske (damit man unseren ahtem nicht mehr riecht) und sicherheitshelm sind wir erst ma 2 std. uebers meer geschippert wo 50% der passagiere erst ma ueber die reling gekotzt hat.  angekommen auf white island stank es erst ma wieder nach faulen eiern. ach so. die white island ist ein immer noch aktiver vulkan, sollte man vielleicht dazu sagen. danach gings mal wieder zum mt. tongariro. diesmal nur ein tag in rekordgeschwindigkeit noch ma so nebenbei 2 gipfel gestuermt, wie schon beschrieben.

zum relaxen dachten wir geben wir uns noch ein paar tage coromandel peninsula bei einer freundin (lia) und ihrem freund (josh) in einer huette im nirgendwo ohne warm wasser  geschweige denn mit strom. waren leider nur 2 naechte, nicht wie josh es noch vor hat ein halbes jahr. dort haben wir natuerlich mal wieder etwas vergessen. unseren kocher. die naechsten tage koennten sich als schwierig erweisen ohne dach und ohne kocher. nun ja. wie auch immer. heute sind wir gerade in aukland angekommen und es ist  nicht so schlimm wie jeder gesagt hat. NOCH NICHT!!!

Tongariro, Taupo, Rotorua

So, hier die Kurzform, ihr seid anscheinend mit dem Blog etwas ueberfordert momentan:

Waitomo: Hoehelnparadies. Jan: Blackwater Rafting, im Gummischlauch durch finstere Hoehlen treiben und rumklettern. Sehr schoen, es geht uns gut. 

Tongariro: Track gelaufen, 50 Km, 3 Tage. Nur Regen, bizarre Vulkanlandschaft. Sehr Schoen. Es geht uns gut.

Taupo: abgehangen, Kajak auf dem Wanganui River. Jo: Fallschirmsprung. Sehr schoen, es geht uns gut.

Rotorua: Es styinkt nach faulen Eiern, liegt am Vulkanismus und so. Haben viel geopthermischen Kram gesehen, alles schoen bunt wegen der Metalle im Boden. Sehr schoen, es geht uns immer ncoh gut.

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