Goodbye Australien…

…hatten wir das nciht schon mal? glabe schon. seis drum, wir sind grade am flughafen in sydney und quantas hat noch  keine verspaetung angekuendigt. wahnsinn. mir ist etwas langweilig und ich hatte eine ziemlich miese nacht auf dem boden von einem dreckigen nachtbus melbourne –> sydney. denke mal, jan hat nicht besser geschlafen. und der busfahrer (kein hoch auf unsern busfahrer!) hat die ganze zeit gebabbelt (and then, we will have a rest and yu can buy berverages. hot and cold. coffe and orange juice. and coffe. and something to eat, hot and cold. you can buy coffe as well, cold if u like or hot. and something to eat…).

Melbourne bei judith udn Oli war auf jeden fall spitze…eine kalsse stadt.

jetzt ncoh schnell 14 stunden flug udn diverse gin tonixx, dann sind wir in suedafrika.

hoffen wir mal das da alles gut laueft.

mehr infos dann von dort!

cheers

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Sydney, blue Mountains, Melbourne

Was hat es zu bedeuen, wenn ein Pfadfinder, Busfahrer, eine Putzfrau, ein Fussballteam, Zauberlehrlinge, Wannabe Businessmen, eine Krankenschwester und jemand, der aussieht als traege er einen kartoffelsack in den bus steigen? richtig, wir sind in australien. mal wieder.

Angekommen aus auckland, haben wir erst mal ein paar tage sydney genossen. eigetlich eine ganz nette stadt, schoen warm und gross. waren sogar am strand. das hostel war alerdings nicht so toll, wir sind da von neu seeland besseres gewoehnt…aber ging schon. bei der gelegenheit haben wir uns auch mal wieder mit anja getroffen, bei der wir damals in wellington gechillt hatten.

nach drei tagen gings dann per zug ab in die blue mountains, eine canyon range zwei stunden von sydney entfernt. dort haben wir dann drei tage in einem prima hostel abgehangen und so einige ausfluege in die berge und in den blutegelverseuchten regenwald unternommen. war echt nettm auch wenn es tatsaeclich angefangen hat zu regnen… und das in australien!

dann fix mit denm nachtbus nach melbourne gejettet…den rest des tages bei judith und oli (vor monaten im outback kennengelernt) gechillt und abends dann in dife festival hall zu den deftones! satte drei vorbands  (eine verpasst) und dann zwei stunden show mit chino und co. alles in allem ein gutes konzert, auch wenn die australier um einiges gesitteter und nicht so voll wie in deutschland waren. muss am generellen alkoholverbot au dem gelaende gelegen haben. klar, die eine oder andere alkoholleiche gabs schon, troz allem kaum vergleichbar mit rock am ring und so.

Wir schauen uns die tage melbourne noch etwas genauer an. scheint eine sehr interessante stadt fuer eine grossstadt zu sein, nit vielen schoenen gaeschen und arkaden ud boutiquen…prima!

Critters…

Hier ein paar beispiele der lokalen fauna, das meiste davon haben wir zu gesicht bekommen:

kaenguruhs (klaro, lecker)

kamele (klaro, auch lecker)

wallabies, emus, euros (mehr oder weniger wie kaenguruhs)

strausse

krokodile, fresh- und saltwater (toedlich)

redback spinne (toedlich)

Lago-Kroete [oder so aehnlich, toedlich(und angeblich nach dem lecken besser wie Acid)]

box Jellyfish (absolut toedlich…und eklig)

Schlangen (klar, auch davon sind welche toedlich)

Stick insects (sehen aus wie ein stock, 20 cm gross)

honey-ants (werden von aboriginies ausgegraben udn gegessen)

lemon-ants (wurden von uns gegessen, schmecken nach zitrone)

gottesanbeterinnen (riesig!)

grasshuepfer (auch riesig!)

thorny devils (nein, nicht horny…thorny!)

div. Spinnen (handtellergross)

Lizards

The Outback – 3000 Kilometer in der roten Erde

Da sind wir nun wieder in darwin. nach 8 sehr anstrengenden (jeden tag um 5 oder 4 aufgestanden) aber wirklich atemberaubenden tagen im bush, bzw kakadu national park.

==== outback, Tag 1-7 === 

sind in darwin gestartet, und – das erste gute omen, haben die letzten 2 plaetze im bus nach alice springs gekriegt. um 5 gings dann los morgens, dreieinhalb tage mit 23 anderen bekloppten im zum glueck klimatisierten bus, 1800 kilometer ins absolute nichts, in der mitte von australien. es waren aber ganz nette leute im bus, haebn en neuseelaenderin kenenngelenrt, die hat uns gleich mal die adresse von der farm ihres vaters aufgeschrieben, da werden wri dann mal aufkreuzen und ein paar schafe scheeren, hehe. ansonsten sind wir erstaunlicherweise viel bus gefahren und an ein paar sehenswuerdigkeiten stehengeblieben: desert marbles, der aelteste pub australiens, ein paar aussichtsplattformen, katherine usw. angekommen in alice springs nach 3,5 tagen haben wior dann erst mal ein bisschen gefeiert, bevor es dann am naechsten tag fuer vier tage auf ne rundtour ins outback ging. das war der oberhammer. da hat alles gepasst: unser tourguide, eine frau mit dem spitznamen „magic“ hat sich unendlich fuer iuns ins zeug gelegt, hat massenhaft erklaert und war echt lustig. am zweiten abend hat der ganze bus auf der rueckfahrt von uluru (ayer’s rock) im takt zu YMCA geschaukelt, dazu hat sie die deckenbeleuichtung im takt der reihe nach an udn asu geknipst…klingt behaemmert, war aber saulustig. dann unsere gruppe: haben sehr schnell freundschaft mit nem englaender, zwei daenen und einer deutschen aus muenster geschlossen, am ende waren wir echt eine nette truppe und alles ging viel zu schnell vorbei. und ach ja –  der outback: wir moegen ja beide die natur und vorallem felsen udn steine, aber das hat usn echt die schuhe ausgezogen. die kombination aus dunklem blau, rostroter erde und hin und wieder etwas gruen war atemberaubend, dazu hunderte von metern tiefe schluchten und walking treks soweit das auge reicht. der komische uluru war dabei noch nciht mal das tollste and er tour, vorallem weil der sonnenaufgang darueber ziemlich arm war, aber egal. kata tjuja (36 grosse rote felsen) und king’s canyon waren allerdings mit das genialste, was ich je in freier natur gesehen habe (denke mal jan wird mir da zustimmen). wie gesagt, an der tour hat alles rundum gepasst, ich bin also ncoh etwas euphorisch was das angeht. aber trotzdem…hab ich schon erwaehnt dass der outback verdammt schoen ist?

schaut euch einfach mal die fotos an, der link unter „reisefotos 2“ ist jetzt auch frei geschaltet.

das ende vom outback war dann, dass wir innerhalb von 2 stunden per flugzeug (ohne Gin Tonic) zurueck nach darwin gejetet sind…das wars. die daenen werden wir hoffentlich in sydney wieder trerffen, die deutsche in neuseeland…wenns klappt.

=== kakadu national park, tag 8-9 ===

anschliessend ans outback ham wir dann ncoh ne 2 tages 4WD kakadu tour gebucht. 4WD heisst four-wheel-drive. unser 4WD hat locker 14 personen transportieren koennen und ist mit 100 ueber die strasse geheizt, also ein ganz schoenes geschoss. 4WD war aber auch noetig: eine verrueckte fahrt ueber stock und stein (und staub), inklusive 60 minuten durchgeruettel und fahrt durch zwei fluesse (ca 1,20 meter hohes wasser), dann sind wir an unserem ziel angekommen: jimjim falls udn twin falls, ein atemberaubend schoener kessel, eingeramt aus hundert meter hohen klippen mit wasser in der mitte, zum schwimmen ideal. guckt euch mal die fotos an… ach ja, krokos haben wir natuerlich auch gesehn.

und jetzt sind wir beide in darwin und machen dei naechsten 2 Tage erstma garnix. dann gehts ab nach NZ!

Gruesse von Jo „Till  Chang Uluru Dreissig“ Elzer

und

Juan Karthrin Singha Schlabbekicker Leichtsinn Steinhauer

Darwin – happy hour ab 12 am

Da sind wir nun, in Darwin. hier siehts echt so aus, als sagen sich hund und katze gute nacht, aber nciht bevor sie sich so richtig mit dem oertlichen bier haben volllaufen lassen. darwin ist mit knapp 80.000 einwohnern die groesste stadt hier im top end, dicht gefolgt von katherine (20.000) und alice springs (12.000). hier ist nix los, die strassen sind wie in nem Western leergefegt,abgesehen von nen paar autos die vorbeifahren und den fehlenden Heuballen.Die Laeden hier, achtung, schliessen bereits um 17Uhr unter der Woche und um 13Uhr Samstags. Spaetvorstellung im Kino ist um 21. Dafuer gibt es jede menge pubs und komishce dissen. und die australier fangen morgens nach dem fruehstueck an zu saufen, kein scherz. Was man so hoert sogar schon davor.

wir wohnen noch in einem etwas komischen laden, in einem 12-bed dorm, wovon allerdings nur ein bett ncoh belegt ist. da #wohnt# ein australier aus adelaide, der zum mango ernten hierher gekommen ist. den sieht man eigentlich nie ohne beer can in der hand, die erste morgens vor dem fruehstueck halt.

wir koennen euch leider erst wieder so in knapp zwei wochen mit unseren literarischen erguessen erfreuen, da wir uns morgen um halb6 auf ne tour in die Outbacks begeben, und die naechsten 10 Tage im Dreck (Staub) robben.

bis dahin: haltet durch!